Immobilien als Wohn- und Arbeitsplatz

Aug 13, 2009 von

Wer Privates und Berufliches miteinander verbinden möchte, der sollte sich bei der Anschaffung einer Immobilie über ein gemischtes Objekt aus wohnen und arbeiten Gedanken machen.

Das kann sich in den verschiedensten Möglichkeiten darstellen. Sei es die Arztpraxis mit eingegliederten Behandlungsräumen, ein kleiner Handwerksbetrieb mit abgesonderten Produktionsräumen, individuell gestaltete Räume zur Kindertagesbetreuung oder schlicht und einfach ein kleines Home Office, in dem sich die tägliche Büroarbeit in unmittelbarer Nähe zu den Wohnräumen erledigen lässt.

Egal, welcher Berufszweig auch betroffen ist, an allererster Stelle sollte immer eine Überprüfung der Immobilie dahingehend stehen, ob das Objekt die hohen Anforderungen an eine Doppelnutzung erfüllt. Das Gebäude sollte ausreichend Platz für Wohn- und Arbeitsfläche bieten, damit alle Bedürfnisse hinreichend erfüllt werden können. Auch eine Separation der unterschiedlichen Bereiche sollte nicht unterschätzt werden. Damit niemand sich in den Wohnräumen von der Arbeit gestört fühlt und andererseits auch alle beruhigt und ungehindert arbeiten können, sollte das Objekt so geschnitten sein, dass die verschiedenen Bereiche klar voneinander abgetrennt sind und eventuell auftretende Lautstärke niemanden beeinträchtigt.

Für die finanzielle Regelung sollte darauf geachtet werden, dass Verbrauchsstoffe wie Heizöl oder Gas, Wasser und Strom je nach Verbrauch abgerechnet werden können. Das ist besonders wichtig für den Fall, wenn die Immobilie nur mit dem Wohnanteil selbst genutzt wird, der gewerbliche Bereich hingegen jedoch vermietet wird. Wer eine Immobilie findet, die diese Anforderungen erfüllt, der wird keine Probleme haben, das Projekt wohnen und arbeiten unter einem Dach erfolgreich zu verwirklichen.

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