Die Riester Rente – eine Form der privaten Versicherungen

Jan 31, 2010 von

Eine Riester Rente besteht auf freiwilliger Basis und man muss sie nicht abschließen, aber für viele ist es wirklich lohnenswert.

Mit dieser Rente kann man seine Vorsorgelücke schließen. Wie funktioniert eine Riester Rente? Las Arbeitnehmer zahlt man während des aktiven Arbeitslebens egal wie oft man den Arbeitgeber wechselt, freiwillige Beiträge in eine private Rentenversicherung zum einen kann man dies in ein Banksparplan einzahlen oder auch in einen Fonds.

Daraus erhält man dann einige Extras vom Staat zum Beispiel Zulagen oder auch Steuerfreibeträge. Eine Riester Rente ist von der Behörde zertifiziert, das heißt im Großen und Ganzen dass der Versicherer den Versicherungsnehmer eine Rückzahlung garantiert. Diese Rückzahlung erfolgt mindestens in der Höhe der eingezahlten Beiträge sowie auch eine Mindestverzinsung von zurzeit 2,75 %. Im Vergleich zu anderen Anlagen und privaten Rentenversicherungen liegt die Verzinsung bei der Riester Rente somit weitaus höher.

Die Riester Rente gibt verschiedene Zulagen zum einen gibt es da die Kinderzulage, doch diese Zulage bekommt auch nur der der auch das Kindergeld bezieht. Bei verheirateten Paaren wird die Kinderzulage automatisch auf den Vertrag der Frau überwiesen. Damit der Beitrag auf den Vertrag des Mannes überwiesen werden kann müssen beide Elternteile schriftlich einwilligen. Um die volle staatliche Förderung zu bekommen muss ein bestimmter Teil des Sozialversicherungspflichtigen Jahresgehalt in den Riester Vertrag einzahlen. Hier müssen aber noch die jeweils erhaltenen Zulagen abgezogen werden. Die staatliche Förderung steigt immer parallel zu den freiwilligen Beiträgen die man zahlt.

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