Die Grafikhardware

Aug 13, 2009 von

Unter Hardware versteht man die Teile der EDV die man anfassen kann, d. h. alle materiellen Komponenten eines Datenverarbeitungssystems (Computer, Bildschirm, Drucker), aber auch alle darin befindlichen Bausteine (Festplatte, Prozessoren).

Die Programme die man auf solchen Geräten findet gehören nicht dazu. Man nennt Sie Software.

Als Grafik Hardware bezeichnet man die Geräte der grafischen Datenverarbeitung.

Aus technischer Sicht gesehen arbeitet man bei grafischer Datenverarbeitung auf Raster-Basis.

Ein Element der Grafikhardware ist die Grafikkarte.

Sie wurde früher auch Video-Adapter, Bildschirmkarte oder Videokarte genannt. Die Grafikkarte ist in der Regel eine Steckkarte, die Daten für die Bildschirmausgabe verarbeitet.

Sie bestimmt die Darstellung wie z.B. die Auflösung, die Farbtiefe, die Bildwiederholfrequenz oder die Geschwindigkeit des Aufbaus der Grafik.

Ältere Grafikkarten übernehmen nur die Ausgabe und erhalten ihre Daten vom Prozessor.

Neuere verwenden die Accelerator Grafik oder haben eigene Grafikprozessoren die alles übernehmen.

Die Grafikkarten besitzen einen eigenen Speicher (DRAM, SDRAM, VRAM oder WRAM)

Die Größe des Speichers sagt uns welche Auflösung und in welcher Tiefe die Grafikkarte arbeitet.
Für die Ausgabe auf den Bildschirm ist meistens DAC bzw. RAMDAC zuständig.
Jede Grafikkarte ist für einen bestimmte Schnittstelle/Bussystem gemacht (AGP,PCI)
Die Karten werden oft auch als 64 Bit bzw. 128 Bit Karten bezeichnet.

Die Leistung einer Grafikkarte ist nur dann gegeben, wenn der Monitor kompatibel ist.

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